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Lozzolo

Die älteste Erwähnung von Lozzolo geht auf ein Dokument vom November des Jahres 100 zurück und bezieht sich auf ein Zugeständnis von Kaiser Otto I. zugunsten des Bischofs von Vercelli.

Vom Castello, das wahrscheinlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, sind bis heute der zylindrische Turm, die antike Feldkapelle und die Mauer, die mit Schwalbenschwanzzinnen geschmückt ist, geblieben, welche zum Teil noch sichtbar ist. Im 19. Jahrhundert wurden einige Säle im Inneren umgebaut und mit Gemälden verschönert.

Auf derselben Piazza, die vom Castello beherrscht wird, befindet sich auch die Pfarrkirche „Parrocchiale di San Giorgio". Sie wurde im 15. Jahrhundert errichtet und befand sich in früheren Zeiten inmitten derselben Festung. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche einige Male restauriert: Ihr Inneres wurde teilweise 1716 und teilweise 1837 restauriert, die Fassade hingegen erst 1963.Im Jahr 1760 wurde der kostbare Marmoraltar gefertigt und geweiht.

Auf das 17. Jahrhundert geht die Kapelle „Cappella dei SS. Rocco e Antonio (Hl. Rochus und Antonius, die Schutzpatrone der Pest, zusammen mit dem Hl. Sebastian) zurück. Im Osten des Ortes befindet sich, umgeben vom Grün der Natur, die Wallfahrtsstätte „Madonna Annunziata", ein Gebäudekomplex, der auf das Jahr 1648 zurückgeht und eine Kirche mit kostbaren Fresken an den Gewölben sowie großen Räumen umfasst.

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